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Studebaker

Studebaker

Studebaker war ein US-amerikanischer Wagen- und Automobilhersteller. Das Unternehmen wurde am 16. Februar 1852 gegründet und zog sich 1966 aus der Automobilbranche zurück.

Frühe Geschichte

Henry Studebaker war Farmer, Hufschmied und Wagenhersteller, der im frühen 19. Jahrhundert in der Nähe von Gettysburg, Pennsylvania lebte. Bis zum Jahre 1840 war er nach Ohio umgezogen und hatte seinen fünf Söhnen das Wagnerhandwerk beigebracht. Sie alle folgten ihm in das Geschäft. Clement und Henry Jr. wurden Hufschmiede und Mitgründer von South Bend (Indiana). Zunächst stellten sie Metallteile für Frachtwagen her und nahmen sich später der Fertigung kompletter Wagen an. John stellte Wagen in Californien und Peter in Saint Joseph, Missouri, her. Die erste größere Expansion ihres Geschäfts wurde durch die vom kalifornischen Goldrausch 1849 erzeugte Nachfrage bedingt. Als der Goldrausch abklang, kehrte John nach Indiana zurück und kaufte Henrys Anteil des Geschäfts auf. Sie brachten ihren jüngsten Bruder Jacob mit ein und gründeten 1852 das Unternehmen. Die nächste Expansion war das Resultat der Lieferung von Wagen für die Union Army im amerikanischen Bürgerkrieg. Nach dem Motto Gib immer mehr als du versprichst organisierten sie sich 1868 zur Studebaker Brother's Manufacturing Company um. Zu dieser Zeit dominierten die Eisenbahn- und Dampfschiffunternehmen bereits den Frachtverkehr im Osten. Also konzentrierten sie sich auf Privatkunden und Farmer. Auf dem Höhepunkt der Erschließung des Westens und der Planwagenkolonnen waren die Hälfte der Wagen ganz oder teilweise von Studebaker gebaut: Ein Viertel bauten sie selbst und lieferten die Metallbeschläge für ein weiteres Viertel an andere Hersteller in Missouri.

Automobilherstellung von 1897 bis 1966

Dampfschiff Bereits im Jahre 1897 beschäftigte sich Studebaker mit Motorfahrzeugen, allerdings arbeiteten sie mit Elektromotoren. Das Unternehmen ging ein Verkaufsabkommen mit Everett-Metzger-Flanders (EMF) ein; EMF stellte die Fahrzeuge her und Studebaker verkaufte sie über ihre Wagenhändler. Durch Probleme bei EMF wurden die Autos aber immer unzuverlässiger, so dass der Volksmund bei EMF von "Every Morning Fix-it", dt. Jeden Morgen reparieren, sprach. J.M. Studebaker war mit der mangelhaften Qualität von EMF unzufrieden und verschaffte sich 1910 Kontrolle über den Betrieb. Um den Schaden von EMF wieder gutzumachen, bezahlte Studebaker für insgesamt eine Million US-Dollar Mechaniker, die zu unzufriedenen Kunden nach Hause kamen und defekte Teile in den Fahrzeugen ersetzten. Studebaker ließ außerdem die Autos mit dem eigenen Namen versehen, zum einen als Versicherung für gute Qualität und als Verpflichtung zum Erfolg des Autobaus und -verkaufs. Im Jahre 1911 benannte sich das Unternehmen in Studebaker Corporation um. Neben Autos begann Studebaker auch Lastkraftwagen herzustellen, welche nach und nach die pferdegezogenen Wagen verdrängten. Studebaker war 1926 der erste US-amerikanische Automobilhersteller, der eine kontrollierte Teststrecke eröffnete. 1937 pflanzte das Unternehmen 5.000 Kiefern in einem Muster, das von hinüberfliegenden Flugzeugen aus gesehen das Wort STUDEBAKER ergab. 1937 Von den 1920er bis zu den 1960er Jahren brachte die Firma aus South Bend viele stilistische und technische Meilensteine hervor, darunter der klassische Studebaker President (1929-1932) und der Studebaker Champion von 1939. Studebaker baute Modelle, die den durchschnittlichen US-Amerikaner ansprachen und seinen Bedarf an Mobilität decken konnten. Steigende Lohnkosten (es hat bei Studebaker nie einen Streik der Automobilgewerkschaft gegeben und die Löhne und Rentenbeiträge waren die höchsten in der Industrie) zusammen mit Problemen bei der Qualitätskontrolle und dem neuen Autokrieg zwischen Ford und General Motors in den frühen 1950er Jahren führten jedoch dazu, dass sich die finanzielle Situation verschlechterte. Professionelle Finanzberater rieten dazu, sich eher auf kurzfristige Einnahmen zu konzentrieren, statt einer längerfristigen Vision zu folgen. Es waren genug Reserven für weitere zehn Jahre vorhanden, aber harter Wettbewerb und Preisdumping durch die drei großen Automobilhersteller verurteilten das Unternehmen zum Untergang. In der Hoffnung, den Abwärtstrend aufhalten und die Marktposition stabilisieren zu können, fusionierte Studebaker 1954 mit Packard, das neue Unternehmen hieß Studebaker-Packard Corporation. Studebakers Finanzsituation war wesentlich schlechter, als Packard es glauben machen wollte und 1958 brachte der fast bankrotte Automobilhersteller deshalb ein Management-Team vom Flugzeugbauer Curtis-Wright in das Unternehmen. 1958 stieg Packard aus der Zusammenarbeit aus und wurde US-amerikanische Vertretung für Mercedes-Benz, woraufhin viele Studebaker-Händler auch deren Autos verkauften. Mercedes-Benz Finanzielle Zwänge diktierten, dass neue Modelle wie der Kleinwagen Studebaker Lark (1959) und der Sportwagen Studebaker Avanti (1963) auf alten Karosserie- und Motorendesigns aufbauten, was aber die Verlustserie nicht aufhalten konnte. Im Dezember 1963 gab das Unternehmen die Betriebe in South Bend auf und verkaufte die Marke Avanti an Nate Altman, der die Produktion des Autos unter dem Namen Avanti II dort fortführte. Die Fahrzeugherstellung wurde an den letzten noch übrig bleibenden Standort in Hamilton, Ontario, verlagert, wo Studebaker bis zum Mai 1966 produzierte, bevor sie sich aus dem Sektor zurückzogen. Viele Studebaker-Händler wechselten danach zu Mercedes Benz. Die Testgelände wurden vom früheren Zulieferer Bendix Corporation gekauft, der die Grundstücke später zur Nutzung als Park an die Parkverwaltung in St. Joseph County, Indiana verschenkte. Als Bedingung für die Schenkung erhielt der Park den Namen Bendix Woods. Nach 1966 existierte Studebaker weiter als geschlossene Investment-Gruppe, deren Einnahmen sie aus diversen Tochtergesellschaften schöpfte, darunter STP, Gravely Tractor, Onan Electric Generators und Clarke Floor Machine. Studebaker wurde 1967 von Wagner Electric aufgekauft. Danach fusionierten sie mit der Worthington Corporation und bildeten Studebaker-Worthington, bevor diese 1979 von McGraw-Edison erworben wurde. McGraw-Edison wurde dann selbst 1985 von Cooper Industries gekauft, die aber all ihre Automobil-Bereiche einige Jahre später an Federal-Mogul abstieß. Wie vom Forbes Magazine im Jahre 2004 in einem Artikel über Firmen, die den Börsenkrach 1929 überlebten berichtet wurde, existieren die Überreste des Autobauers immer noch als Studebaker-Worthington Leasing, eine Tochtergesellschaft der State Bank of Long Island.

Modelle

Börsenkrach 1929
- Studebaker President (1927-42) (1955-58)
- Studebaker Dictator (1927-36)
- Studebaker Land Cruiser (1947-54)
- Studebaker Wagonaire (1963-66)
- Studebaker Champion (1939-58)
- Studebaker Scotsman (1957-58)
- Studebaker Commander (1927-35) (1937-58) (1964-66)
- Studebaker Conestoga (1954-55)
- Studebaker Starlight (1947-55, 1958)
- Studebaker Speedster (1955)
- Hawk-Serie:
  - Studebaker Golden Hawk (1956-58)
  - Studebaker Silver Hawk (1957-59)
  - Studebaker Sky Hawk (1956)
  - Studebaker Flight Hawk (1956)
  - Studebaker Power Hawk (1956)
  - Studebaker Hawk (1960-61)
  - Studebaker Gran Turismo Hawk (1962-64)
- Studebaker Lark (1959-1966) (Beinhaltet Cruiser, Daytona und den Lark-basierten Commander)
- Studebaker Avanti (1963-64) Kategorie:Automobilhersteller Kategorie:Ehemaliges Unternehmen Kategorie:Markenname Kategorie:Unternehmen (USA)

Wagen

Ein Wagen ist ein ein- oder mehrachsiges, meist von Zugtieren gezogenes Fahrzeug, das dem Transport beliebiger Dinge dient. Einachsige Wagen heißen in der Regel Karren.

Vorgeschichte

In der Geschichte des Transportwesens steht der Wagen am Ende der Entwicklung. Er hat radlose Transporteinrichtungen (wie Schlitten und Schleife) als Vorläufer. Die ersten Wagen kamen mit der Erfindung des Radsatzes im 4. Jt. v. Chr. auf. Der Radsatz ist die Verbindung zweier Räder mittels einer Achse. Es gibt in Europa mindestens zwei Zentren in denen unabhängig voneinander Karren bzw. Wagen entstanden. Die frühen Karren hatten Starrachsen. Die ersten Wagen hatten Scheibenräder, die zunächst klein und einteilig später größer und mehrteilig waren. Um 2000 v. Chr. wurde in Mesopotamien das Speichenrad erfunden. Danach wurden Karren leichter beweglich und in Hochkulturen z.B. als (Streitwagen) eingesetzt. Die ältesten Wagen wurden von Ochsen gezogen. Vorbedingungen dazu waren die Kastration des Stieres und die Erfindung des Jochs zwar nicht, aber sie erleichterten die Arbeit sehr. Bevor Ochsen Fahrzeuge zogen, wurden sie vor dem Pflug eingesetzt. In Ägypten wurde dagegen noch sehr lange mit Kühen gepflügt, die mit Seilen (ohne Joch) angespannt wurden.

Geschichte

Streitwagen Streitwagen Bahnbrechend war die erst Jahrtausende später erfolgte Erfindung des Kummet-Geschirrs im 9. Jahrhundert, da Wagen dadurch zum Transport schwerster Lasten zu gebrauchen war. Die drehbare Vorderachse wurde im 13. Jahrhundert erfunden und machte Wagen wendig und erlaubt den Bau längerer zweiachsiger Wagen. Bei den im 15. Jahrhundert aufkommenden Kutschen war der Aufbau erstmals schwingend mittels Ketten oder Riemen am Fahrgestell befestigt; dies machte die Wagen zum Personentransport brauchbar. Die letzte Entwicklung waren die gegen Ende des 18. Jahrhunderts aufkommenden geschlossenen Postwagen, die in erster Linie dem Personentransport dienten und einigen Passagieren Schutz vor der Witterung boten.

Literatur


- Kröninger u.a. (Hrsg.): Schleife, Schlitten, Rad und Wagen. 2001 ISBN 1437-8620
- Fansa M. und Burmeister S. (Hrsg.): Rad und Wagen. 2004 ISBN 3-8053-3322-6

Siehe auch


- Verkehrsgeschichte Kategorie:Fuhrwerk Kategorie:Verkehrsgeschichte

Automobilhersteller

Automobilmarken, kurz Automarken, sind die Handelsnamen, unter denen Automobil-Konzerne Fahrzeuge vertreiben.

Aktuelle Automarken

A


- Abarth (Italien, gehört zu Fiat)
- A.C. (UK)
- Acura (USA, gehört zu Honda)
- AIL (Israel)
- Aixam (Frankreich)
- Alfa Romeo (Italien, gehört zum Fiat-Konzern)
- Almac (Neuseeland)
- Alpha Sports (Australien)
- ALPINA (Leistungsgesteigerte BMW-Fahrzeuge, Deutschland)
- Alpine (Frankreich, gehört zu Renault)
- Amazon (Brasilien, gehört zu Nissan)
- Americar (Brasilien)
- Amuza (Australien)
- Anchi (Volksrepublik China)
- Ariel (UK)
- ARO (Rumänien)
- AS (Deutschland, Lichtenstein)
- Ascari (UK)
- Ashok Leyland (Indien)
- Asia Rocsta (Südkorea)
- ASL (Volksrepublik China)
- Aston Martin (UK, gehört zur Premier Automotive Group / Ford Motor Company)
- Astra
- Audi (Deutschland, gehört zum Audi Gruppe / Volkswagen AG)
- Autosan (Polen)
- Avanti (USA)

B


- Bajaj-Tempo (Indien)
- Balzer
- Baur (Deutschland)
- Beijing (China)
- Bellier (Frankreich)
- B.Engineering (Italien)
- Bentley (UK, gehört zur Volkswagen Gruppe / Volkswagen AG)
- BF Performance(gehört zu BF Goodrich)
- Birkin (Südafrika)
- Bitter (Schwelm)
- Bizzarini
- BMW (Deutschland)
- Brabus (Deutschland, Maybach, Mercedes-Benz, Smart)
- Bricklin (Kanada)
- Brilliance (Volksrepublik China, baut nur den Zhonghua)
- Bristol (UK)
- Brocklands (Südkorea)
- BRM (Brasilien)
- BSA (UK)
- Bufori (Malaysia)
- Bugatti (Frankreich 1909-1963, Namensrechte seit 1998 beim Volkswagen-Konzern)
- Bugre (Brasilien)
- Buick (USA, gehört zu General Motors)
- Bullet (Australien)
- Byd (Volksrepublik China)

C


- Cadillac (USA, gehört zu General Motors)
- Callaway (USA)
- Campagna (Kanada)
- Cardi
- Carlsson (Deutschland, Merzig, leistungsgesteigerte Mercedes-Benz-PKW)
- Casalini (Italien)
- Caterham (UK)
- Chamonix (Beck, Brasilien)
- Changan (Volksrepublik China)
- Changhe (Volksrepublik China)
- Chaparral (USA)
- Chatenet (Frankreich)
- Chenglong (Volksrepublik China, gehört zu Dong Feng)
- Chevrolet (USA, gehört zu GM)
- Chevrolet Europa (Südkorea ex Daewoo, nun vollständig in Chevrolet übergegangen General Motors)
- Chery (Volksrepublik China)
- Chrysler (USA, gehört zu DaimlerChrysler)
- Citroën (Frankreich, PSA-Konzern)
- CityEl (Dänemark)
- Cobra
- Consolier
- Courage
- Covini (Italien, Marke mit einem sechsrädrigen Fahrzeug)
- Cunningham

D


- Dacia (Rumänien, gehört zu Renault)
- DAF (Niederlande LKW-Produzent)
- Daihatsu (Japan, gehört zum Toyota-Konzern)
- Daimler (UK, gehört zur PAG / Ford) - (siehe auch DaimlerChrysler)
- Dare (UK)
- Dart (Südafrika)
- Dauer (Deutschland)
- DAX (UK)
- Delfino
- De Tomaso (Italien)
- Dodge (USA, gehört zur Chrysler-Gruppe / DaimlerChrysler)
- Dome
- Dongfeng
- Donkervoort (Niederlande)
- Dutton (UK)

E


- Eagle (USA, gehört zu DaimlerChrysler)
- E.B.M. (Südafrika)
- Edra (Brasilien)
- Elcat (Finnland)
- EMIS (Brasilien)
- Etsong(Qindao, Volksrepublik China)
- Eunos (Japan, gehört zu Mazda)

F


- Fabral (Brasilien)
- FAW (Volksrepublik China)
- Feng Huang (Volksrepublik China)
- Fengshen (China, gehört zu Dong Feng)
- Ferrari (Italien, gehört zum Fiat-Konzern)
- Fiat (Italien)
- Fioravanti (Italien)
- Ford (USA, mit deutschem Tochterunternehmen)
- FPV [Ford Performance Vehicles] (Australien, Hochleistungsfahrzeug-Entwicklungsabteilung von Ford -Australien)
- Freightliner (USA, gehört zu DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge)
- FSM (Polen)
- FSO (Polen)
- FUSO (Mitsubishi-Fuso gehört zu DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge)

G


- GAS (Russland)
- Geely (Volksrepublik China)
- Geo (USA)
- Gigliato
- Ginetta (UK)
- GMC (USA, gehört zu General Motors)
- Great Wall (Volksrepublik China)
- Grecave (Italien)
- Grinall
- GTM Unspoilt Sport Cars (UK)
- Guangzhou (Volksrepublik China)
- Gurgel (Brasilien)
- Gumpert (Deutschland)

H


- Hafei (Volksrepublik China)
- Haima (Volksrepublik China)
- HalDesign
- Hanjiang (Volksrepublik China)
- Hauser (Deutschland)
- Heibao (Volksrepublik China)
- Heuliez (Frankreich)
- Hindustan (Indien)
- Holden (Australien, gehört zu General Motors)
- Hommell (Frankreich)
- Honda (Japan)
- Honda Mugen
- Hongqi (Volksrepublik China)
- HMC (UK)
- HSV (Australien, gehört teilweise zu General Motors)
- Huayang (Volksrepublik China)
- Hummer (USA, gehört zu General Motors)
- Hummlet by Eble (Deutschland, [http://www.eble-hu.de Link-Text])
- Hyundai (Südkorea, gehörte bis vor Kurzem zu 10% DaimlerChrysler)

I


- Infiniti (USA, gehört zu Nissan)
- Innocenti (Italien, gehört zu Fiat)
- Innotech
- Iran Khodro (Iran)
- Isdera (Deutschland, Leonberg)
- Iso Rivolta (Italien)
- Isuzu (Japan, gehört teilweise zu General Motors)
- IVECO (Italien, gehört zu Fiat)
- IZh (Russland)

J


- Jaguar (UK, gehört zu Premier Automotive Group / Ford Motor Company)
- Jalta (Ukraine, gehört zu ZAZ)
- Jay Leno (USA, Jay Leno)
- JDM (Frankreich)
- Jeep (USA, gehört zu Chrysler Group / DaimlerChrysler)
- Jensen
- Jetcar
- Jie Fang (Volksrepublik China)
- Jilin (Volksrepublik China)
- Jimenez
- Jinbei (Volksrepublik China)
- Jiotta
- Josse Car
- JVA (Brasilien)

K


- Karmann (Deutschland, Osnabrück, aktuell keine Serienfahrzeuge)
- Keinath (Deutschland, Reutlingen)
- Kewet (Dänemark, Norwegen)
- Kia (Südkorea, gehört zu Hyundai)
- Kleemann(Dänemark, Mercedes Fachtuner)
- Koenigsegg (Schweden)

L


- Lada (Shiguli / Russland, gehört zu VAZ)
- Lamborghini (Italien, gehört zur Audi Gruppe / Volkswagen AG)
- Lancia (Italien, gehört zu Fiat)
- Land Rover (UK, gehört zu Premier Automotive Group / Ford Motor Company)
- Laraki (Marokko)
- Leblanc (Schweiz)
- Lexus (Japan, gehört zum Toyota-Konzern)
- Ligier (Frankreich)
- Light Car Company
- Lincoln (USA, gehört zur Ford Motor Company)
- Lister (UK)
- Lobini (Brasilien)
- Lola (UK)
- Lotec (Deutschland)
- Lotus (UK, gehört zu Proton)
- LTI (UK)
- Lumma(Deutschland, BMW-Tuner)
- Lynx (Südafrika)

M


- MAG (Brasilien)
- Mahindra (Indien)
- Marcos (UK)
- Maruti (Indien, gehört zu Suzuki - manchmal auch als "Maruti-Suzuki" bezeichnet)
- Maserati (Italien, gehört zu Fiat)
- Matra (Frankreich, gehört zu Pininfarina)
- Maybach (Deutschland, gehört zur Mercedes Car Group / DaimlerChrysler)
- Mazda (Japan, gehört zu Ford)
- MCV
- McLaren (UK, Mehrheitsbeteiligung durch DaimlerChrysler)
- Mega (Frankreich)
- Mercedes-Benz (Deutschland, gehört zur Mercedes Car Group / DaimlerChrysler)
- Mercury (USA, gehört zur Ford Motor Company)
- Merkur (Deutschland)
- Merlin (UK)
- MG (UK, gehört zur MG Rover Group)
- Microcar (Frankreich)
- Mini (UK, gehört zu BMW)
- Mitsubishi (Japan, gehörte teilweise dem DaimlerChrysler-Konzern)
- Mitsuoka (Japan)
- Monte Carlo
- Morgan (UK)
- Moskwitsch (Aleko, Russland)
- Mosler
- Mullen

N


- Nismo (Spezialbau- und Renndivison von Nissan)
- Nissan (Japan, gehört mit 36,8 % zu Renault)
- Noble (UK)
- Nacke (Deutschland, Coswig bei Dresden)

O


- Obvio! (Brasilien)
- Oka (Russland, gehört zu VAZ)
- Oldsmobile (USA, gehörte zu General Motors)
- Oltcit (Rumänien)
- Opel (Deutschland, gehört zu General Motors)
- Osca (Italien)
- Otosan (Türkei, gehört teilweise zu Ford)

P


- Pagani (Italien)
- Panoz (USA)
- Parradine
- Paykan (Iran)
- Performance (Südafrika)
- Pescaralo Sport (Frankreich)
- Peugeot (Frankreich, PSA-Konzern)
- Pilbeam
- Piotek
- Pogea Racing(Italien?, Stellt spezielle Kühlergrille her)
- Pontiac (USA, gehört zu General Motors)
- Porsche (Deutschland)
- Premier (Indien)
- Proto Motors (Südkorea)
- Proton (Malaysia, gehört zu 16% Mitsubishi)
- Puma (Brasilien)

Q


- Qvale Mangusta (Italien, durch MG Rover Group aufgekauft)

R


- Radical (UK)
- Reliant (UK)
- Renault (Frankreich)
- Reva (Indien)
- Reynard
- Rinspeed (Schweiz)
- Rolls-Royce (UK, gehört BMW)
- Ronart (UK)
- Rongcheng (Volksrepublik China, gehört zu Dong Feng)
- Rover (UK)
- Rush (Deutschland, Straubenhardt)
- Ruf Automobile GmbH (Deutschland)

S


- Saab (Schweden, gehört zu General Motors)
- Saker (Neuseeland)
- Saleen (USA)
- Samsung Motor (Südkorea, gehört zu Renault)
- San Storm (Indien)
- Saporoshez (Ukraine, gehört zu ZAZ)
- Saturn (USA, gehört zu General Motors)
- Savel (Frankreich)
- Sbarro (Schweiz)
- Schuppan
- Scion (Japan, gehört zu Toyota)
- Seat (Spanien, gehört zur Audi-Gruppe / Volkswagen AG)
- Sensor
- Setra (Deutschland, gehört zu DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge)
- Shamrock (Südafrika)
- Shanghai (Volksrepublik China, gehört zu Geely)
- Shelby (USA)
- Short (Brasilien)
- Sipani (Indien)
- Škoda (Tschechien, gehört zur Volkswagen-Gruppe / Volkswagen AG)
- Smart (Deutschland, gehört zur Mercedes Car Group / DaimlerChrysler)
- Spectre (UK)
- Spyker (Autohersteller) (Niederlande)
- Ssang Yong (Südkorea, gehört zu Daewoo)
- Stealth (UK)
- Sterling (UK, gehört zur MG Rover Group)
- Sterling Trucks (USA, gehört zu DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge)
- Steyr-Puch (Österreich, gehört zum Magna-Konzern, zu Daimler-Chrysler und zu BMW)
- Stola (Italien)
- Strathcarron (UK)
- Subaru (Japan, gehört teilweise zu General Motors)
- Super Seven
- Suzuki (Japan, gehört teilweise zu General Motors)
- Swift (UK)

T


- Tata (Indien)
- Tatra (Tschechien)
- Techart (Deutschland, Porsche-Tuner)
- Tempo (Indien)
- Think (Norwegen)
- Thomond (Irland)
- Tiger (UK)
- Tigr (Russland, gehört zu UAZ)
- Tjorven (Kalmar, Schweden)
- Tofaş (Türkei)
- Tokchon (Nordkorea)
- Tommy Kaira (Japan)
- Toyota (Japan)
- Treser (Deutschland)
- Trojan (Großbritannien)
- Troll (Norwegen)
- Troller (Brasilien)
- Tschajka (Russland, gehört zu GAZ)
- TVR (UK)
- Twike (Schweiz)

U


- UAZ (Russland)
- Ultima (UK)
- Ural (Russland)
- Uro (Spanien)
- Uri (Namibia)

V


- Vauxhall (Opel- und Holden-Modelle in UK, gehört zu General Motors)
- VAZ (Russland, gehört zu General Motors)
- Vector (USA)
- Vemac (UK)
- Venturi (Monaco)
- Vision
- Volkswagen (Deutschland)
- Volvo (Schweden, gehört zu Premier Automotive Group / Ford Motor Company)

W


- Welter Racing
- Western Star Trucks (USA, gehört zu DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge)
- Westfield (UK)
- Wiesmann (Deutschland, Dülmen)
- Witton Tiger (USA)
- Wolga (Russland, gehört zu GAZ)

X


- Xiali (China)

Y


- Yes (Deutschland)
- Yuejin (Volksrepublik China)
- Yugo (Serbien und Montenegro, gehört zu Zastava)

Z


- Zastava (Serbien und Montenegro, gehört teilweise zu Fiat und VW)
- ZAZ (Ukraine, gehört zu Daewoo)
- Zender (Deutschland)
- Zhongxing (Volksrepublik China)
- ZIL (Russland)

Historische Automarken

A


- Abadal (Spanien)
- Adams-Farwell (USA)
- Adams Hewitt (USA)
- Adler (Deutschland, Frankfurt)
- Aero (Tschechoslowakei)
- Alba (Frankreich - später zu Farman)
- Alfa (Italien - hatte nichts mit Alfa-Romeo zu tun!)
- Allard (UK)
- Allstate (USA)
- Alta (UK)
- Alvis (UK)
- Ambassador (USA, gehörte zu AMC)
- Amber (UK)
- American Motors Corporation [AMC] (USA, von Chrysler aufgekauft)
- Amilcar (Frankreich - später zu Hotchkiss)
- Ariès (Frankreich - später zu ABG)
- Armstrong-Siddeley (UK, heute Bristol)
- Ashley (UK)
- Apollo (Deutschland, Apolda)
- Auburn (USA)
- Austin (UK, gehörte zu Rover)
- Austin Healey (UK, gehörte zu Rover)
- Austro Daimler (Österreich, gehörte zu Daimler)
- Autobianchi (Italien, gehörte zu Fiat)
- Auto Union (Deutschland, Chemnitz, Audi-DKW-Horch-Wanderer)

B


- Bantam (USA)
- Benz (Deutschland, heute Mercedes-Benz, bzw. Daimler-Chrysler)
- Berliet (Frankreich)
- Bitter (Schwelm, Deutschland)
- BMC (UK)
- BNC
- Bond (UK)
- Borgward (Deutschland, Bremen)
- Brasier (Frankreich)
- Brevetti Fiat (Italien, ging in Fiat auf)
- Bricklin (Kanada)

C


- Carabela (Brasilien, gehört zu Renault)
- Carmel (Israel)
- Ceirano (Italien)
- Chalmers (USA)
- Chandler (USA)
- Chaparral (USA)
- Checker (USA)
- Cheetah
- Chenard & Walcker (Frankreich, gehörte zu Peugeot)
- Chitty-Chitty-Bang-Bang (Polen, Graf Louis Vorov Zborowski - Erfinder des Rekordwagen von 1921)
- Cisitalia (Italien)
- Cizeta-Moroder (Modena, Italien)
- Clan (UK)
- Clipper (USA, gehörte zu Packard)
- Cord (USA)

D


- Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG, Deutschland)
- DAF (Niederlande, Autobereich von Volvo übernommen)
- Darracq (Frankreich)
- Datsun (Japan, heute unter dem Namen Nissan)
- De Dion-Bouton (Frankreich)
- Delage (Frankreich)
- Delahaye (Frankreich)
- Dellow (UK)
- DeLorean (Nordirland)
- DeSoto (USA, gehörte zu Chrysler)
- DFP (Frankreich)
- DISA (Dänemark)
- Dixi (Deutschland, Eisenach)
- DKW (Deutschland, heute Audi)
- Dort (Auto) (USA)
- Duesenberg (USA, gehörte zu Cord)
- Dufaux (Schweiz)

E


- Edsel (USA, gehörte zu Ford)
- Elva (UK)
- EMW (Deutschland / DDR, Eisenach)
- Essex (USA, gehörte zu AMC)
- Excalibur (USA)
- Excelsior (Belgien, gehörte zu Imperia)

F


- Facel Vega (Frankreich)
- Fafnir (Deutschland)
- Fairthorpe (UK)
- Fast (Italien)
- Florentia (Italien)
- FMR (Deutschland, übernahm Messerschmitt] Kabinenroller])
- [[F.N.]] (Belgien)
- [[FRAMO
(Deutschland, Frankenberg)
- Frazer-Nash (UK)
- Fuldamobil (Deutschland)

G


- Gaggenau (Deutschland, ging in Mercedes-Benz auf)
- General (UK)
- Germain (Belgien)
- Gilbern (UK)
- Gillet (Belgien)
- Ginetta (UK)
- Glas (Deutschland, Dingolfing, heute BMW)
- Goggomobil (Deutschland, gehörte Glas)
- Gordon-Keeble (UK)
- Gräf & Stift (Österreich - baut heute nur noch Nutzfahrzeuge und gehört zu MAN; in einem Gräf und Stift wurde am 28. Juni 1914 Erzherzog Franz Ferdinand ermordet; dies löste den Ersten Weltkrieg aus)
- Gutbrod (Deutschland)

H


- Hampton (UK)
- HANOMAG (Hannoversche Maschinenbau AG)
- Hansa (Deutschland, Varel, gehörte zur Borgward-Gruppe)
- Heinkel (Deutschland, Speyer)
- Hennessey(USA)
- Hillman (UK, gehörte zu Chrysler und später zu Peugeot)
- Hispano-Suiza (Spanien, schweizer Konstrukteur)
- Horch (Deutschland, Zwickau, Markenname besitzt Audi)
- HRG (UK, HRG steht für seine drei Erfinder:Ted Halford,Guy Robins und Ron Godfrey)
- Hupmobile (USA)
- Hudson (USA, gehörte zu AMC)
- Humber (UK, gehörte zu Chrysler und später zu Peugeot)

I


- Imperia (Belgien)
- IFA (DDR)
- Iso (Italien)
- Isotta Fraschini[IF] (Italien, baut nur noch Schiffsmotoren)
- Itala (Italien)

J


- James and Browne (UK)
- Jawa (Tschechoslowakei)
- Jowett (UK)
- Jensen Healey (UK)
- Jensen (UK)

K


- Kaiser (USA)
- Kissel (USA)
- Kleinschnittger (Deutschland, Arnsberg)

L


- Lago (Italien)
- Lagonda (UK, gehörte zu Aston Martin)
- Lanchester (UK, gehörte zu British Leyland)
- Lasalle (USA, gehörte zu General Motors)
- Laurin & Klement (Tschechien, heute Škoda)
- Lea-Francis (UK)
- Leyland, auch: British Leyland (UK)
- Liberty (USA)
- Lightburn (Australien)
- Lister (UK)
- Lloyd
- Locomobile (USA, gehörte zu General Motors)
- Locost (UK)
- Lorraine-Dietrich (Frankreich)

M


- Magirus-Deutz (in IVECO aufgegangen)
- Maico (Deutschland, baute den Maico 500 Sport)
- Marlin (USA, gehörte zu AMC)
- Marmon (USA)
- Martini (Schweiz)
- Maudslay (UK)
- Mauser (Deutschland)
- Maxwell-Briscoe (USA)
- Mercedes (Deutschland, heute Mercedes-Benz)
- McFarlan (USA)
- McLaughlin (Kanada, gehörte zu Buick)
- Melkus (Deutschland / DDR)
- Mercer (USA)
- Messerschmitt (Deutschland)
- Metallurgique (Belgien)
- Miele (Deutschland - das letzte existierende Miele-Auto wurde 1999 aus Norwegen nach Deutschland zurückimportiert)
- Miesse (Belgien)
- Minerva (Belgien, gehörte zu Imperia)
- Monteverdi (Schweiz)
- Morris (UK, gehörte zu Rover)
- Muntz (USA)
- Murad (Türkei)

N


- N.A.G. (Deutschland, Berlin, "Nationale Automobil Gesellschaft")
- Nagant (Belgien, gehörte zu Imperia)
- Napier (UK)
- Nash Healey (UK)
- Nash (USA, gehörte zu AMC)
- Nordenfelt (UK)
- NSU (Deutschland, Neckarsulm, gehört zu VW)

O


- Oakland (USA, gehörte zu General Motors)
- Ogle (UK)
- Oldsmobile (USA, gehörte zu General Motors)
- OM (Italien, heute Fiat-Konzern)
- Orient Express (Deutschland)
- Overland bzw. Willys-Overland (USA)

P


- Packard (USA)
- Pegaso (Spanien)
- Panhard & Levassor (Frankreich, gehört Citroën)
- Panther (UK)
- Peerless (UK)
- Phänomen (Deutschland, Zittau, später Robur)
- Pic Pic (Schweiz)
- Pierce-Arrow (USA)
- Pipe (Belgien)
- Plymouth (USA, ehemalige Marke von DaimlerChrysler)
- Pobeda (UdSSR)
- Polski Fiat (Polen)
- Praga (Tschechoslowakei)
- Presto (Deutschland, Chemnitz)
- Prince Motors (Japan)
- Princess (UK, gehörte zu British Leyland)

R


- Raba (Ungarn, Györ)
- Rabag; Rabag-Bugatti (Deutschland, Düsseldorf)
- RAF (Österreich/Tschechien, Reichenberg)
- Railton (USA)
- Rambler (USA, gehörte zu AMC)
- Ramses (Ägypten)
- Riley (UK, gehört zu BMW)
- Robur (Deutschland, Zittau)
- Rochdale (UK)
- Rootes (UK, nur Zulieferer)
- Rosengart (Frankreich)
- Röhr (Deutschland)
- Rumpler (Deutschland)
- Ruxton

S


- Sachsenring (Deutschland / Zwickau, bekannter ist der Modellname Trabant)
- SCAT (Italien)
- Serenka (Polen)
- Serpollet (Frankreich)
- Siata (Italien)
- SIL (Sovietunion/Russland)
- SIM (Sovietunion)
- SIS (Sovietunion)
- Simca (Frankreich, gehörte zu Chrysler und später zu Peugeot)
- Simca-Matra (Frankreich, auch als „Matra-Simca“ bekannt)
- Simson (Deutschland)
- Singer (UK)
- Sizaire & Naudin (Frankreich)
- Slaby-Beringer (Deutschland, Berlin, Einpersonen-Elektrokleinwagen der 1920er Jahre)
- Sommer (Dänemark)
- Spartan (UK)
- Speedwell (UK)
- SS (UK, heute unter dem Namen Jaguar)
- Standard (UK, gehört zu British Leyland)
- Puch (Österreich)
- Stoewer (Deutschland, Stettin)
- Studebaker (USA, gehörte zu Packard)
- Stutz (USA)
- Sunbeam (UK)
- Sunbeam-Talbot (UK)
- Susita (Israel)
- Syrena (Polen, ging in FSO auf)

T


- Takuri (Japan)
- Talbot (Frankreich, gehört zu Peugeot)
- Talbot-Darracq (UK)
- Talbot-Lago (UK)
- Tempo (Fahrzeug) Deutschland
- Tornado (UK)
- Trabant (DDR, Zwickau)
- Ereignisse
- 1. Januar: Jonas Furrer wird Bundespräsident der Schweiz
- 24. September: Das erste Luftschiff, gebaut von Henri Giffard, fährt mit Dampfkraft von Paris nach Trappes
- 1. Oktober: Im Vereinigten Königreich etabliert der Patent Law Reform Act das erste Patentgesetz in seiner modernen Form
- Heinrich Gustav Magnus bringt den Nachweis des Magnus-Effekts, ein Phänomen der Strömungsmechanik

Katastrophen


- 5. Februar: Der Bilberry-Staudamm in England bricht und verursacht die „Holmfirth Flood“ mit mindestens 80 Toten

Kultur


- 20. Februar: Uraufführung der komischen Oper Waldblume von Johann Friedrich Kittl
- 21. Februar: Uraufführung der Oper Die Nürnberger Puppe von Adolphe Adam an der Opéra-National in Paris
- 6. März: Uraufführung der Oper The Sicilian Bride von Michael William Balfe im Theatre Royal Drury Lane in London
- 19. März: Uraufführung der Oper Der Kobold von Adolphe Adam an der Opéra-Comique in Paris
- 4. September: Uraufführung der Oper König für einen Tag von Adolphe Adam am Théâtre-Lyrique in Paris
- das Siegestor in München wird fertiggestellt

Geboren


- 5. Januar: Johann Friedrich Andreas Bollmann, bekanntes Original († 1901)
- 11. Januar: Konstantin Fehrenbach, Reichskanzler der Weimarer Republik († 1926)
- 12. Januar: Joseph Joffre, französischer General, Marschall von Frankreich († 1931)
- 26. Januar: Pierre Brazza, französischer Marineoffizier und Afrikareisender († 1905)
- 26. Januar: Frederick Corder, englischer Komponist († 1932)
- 16. Februar: Charles Taze Russell, Gründer der Internationalen Bibelforscher († 1916)
- 5. März: Isabella Augusta Gregory, irische Schriftstellerin († 1932)
- 10. März: Richard Anschütz, deutscher Chemiker († 1905)
- 18. März: Robert Thallon, britischer Komponist und Organist († 1903)
- 21. März: Arthur Milchhöfer, deutscher Archäologe († 1903)
- 24. März: Alexander Schoeller, Bankier († 1911)
- 12. April: Agnes Sapper, deutsche Schriftstellerin († 1929)
- 12. April: Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker († 1939)
- 15. April: Josef Freinademetz, Katholischer Ordensmann, Chinamissionar, Heiliger († 1908)
- 18. April: Friedrich von Thiersch, deutscher Architekt († 1921)
- 21. April: Victoriano Guisasola y Menéndez, Erzbischof von Valencia und Toledo; Kardinal († 1920)
- 25. April: Leopoldo Alas, spanischerSchriftsteller († 1901)
- 1. Mai: Santiago Ramón y Cajal, spanischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1934)
- 5. Mai: Pietro Gasparri, Kardinalstaatssekretär († 1934)
- 22. Mai: Émile Sauret, französischer Violinvirtuose und Komponist († 1920)
- 31. Mai: Perito Moreno, argentinischer Geograph, Anthropologe und Entdecker († 1919)
- 3. Juni: William Flinders Petrie, englischer Archäologe († 1942)
- 3. Juni: William Matthew Flinders Petrie, englischer Archäologe († 1942)
- 13. Juni: Franz Oppenheim, deutscher Chemiker und Industrieller († 1929)
- 15. Juni: Daniel Burley Woolfall, britischer Fußball-Funktionär, FIFA-Präsident († 1918)
- 24. Juni: Victor Adler, österreichischer Politiker († 1918)
- 25. Juni: Antoni Gaudí i Cornet, spanischer Architekt († 1926)
- 29. Juni: Robert Kidston, englischer Botaniker († 1924)
- 30. Juli: Ludwig Hoffmann, Architekt und Stadtbaurat in Berlin († 1932)
- 8. August: Paul Leonhardt, Ehrenbürger von Wittenberg († 1927)
- 16. August: Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe († 1938)
- 24. August: Ferdinand Hueppe, Präsident des Deutschen Fußballbundes († 1938)
- 30. August: Jacobus Henricus van 't Hoff, niederländischer Chemiker († 1911)
- 9. September: John Henry Poynting, englischer Physiker († 1914)
- 12. September: Herbert Henry Asquith, britischer Politiker und Regierungschef († 1928)
- 14. September: Hermann Lattemann, deutscher Berufsluftschiffer und Fallschirmspringer († 1894)
- 18. September: Hans Wagner, Vater der Philatelistentage († 1940)
- 28. September: Henri Moissan, französischer Chemiker († 1907)
- 30. September: Charles Villiers Stanford, irischer Komponist († 1924)
- 1. Oktober: Heinrich Seeling, deutscher Architekt († 1932)
- 2. Oktober: William Ramsay, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1916)
- 9. Oktober: Hermann Emil Fischer, deutscher Chemiker († 1919)
- 28. Oktober: Theodor Fritsch, deutscher Publizist antisemitischer Schriften († 1933)
- 3. November: Mutsuhito, 122. Kaiser von Japan († 1912)
- 11. November: Franz Graf Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall († 1925)
- 14. November: Alfred Lichtwark, deutscher Kunsthistoriker, Museumsleiter und Kunstpädagoge († 1914)
- 16. November: Friedrich August, Großherzog von Oldenburg († 1931)
- 26. November: Hermann Howaldt, deutscher Ingenieur († 1900)
- 30. November: Peter Joseph Lausberg, Weihbischof in Köln († 1922)
- 13. Dezember: Emanuel Schreiber, Rabbiner und Publizist († 1905)
- 15. Dezember: Antoine Henri Becquerel, französischer Physiker († 1908)
- 19. Dezember: Albert Abraham Michelson, amerikanischer Physiker († 1931)
- 31. Dezember: Carl Friedrich Ludwig Anton Stegmann, klassischer Philologe und Gymnasialdirektor († 1929)

Gestorben


- 5. Januar: Gabriel Ferry, Schriftsteller (
- 1809)
- 6. Januar: Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift (Brailleschrift) (
- 1809)
- 13. Januar: Fabian Gottlieb von Bellingshausen, russischer Seefahrer (
-  1778)
- 24. Januar: Ján Kollár, slowakischer Lyriker und Gelehrter (
- 1793)
- 25. Februar: Thomas Moore, irischer Schriftsteller (
- 1779)
- 27. Februar: Joseph Drechsler, Komponist und Musikpädagoge (
- 1782)
- 2. März: Auguste Frédéric Louis Viesse de Marmont, französischer Feldherr (
- 1774)
- 4. März: Nikolai Wassiljewitsch Gogol, russischer Schriftsteller (
- 1809)
- 10. März: Armand Marrast, französischer Journalist (
- 1801)
- 13. März: Georg Moller, deutscher Architekt und Stadtplaner (
- 1784)
- 18. März: Friedrich Wilhelm Carové, deutscher Jurist, Germanist und Philosoph (
- 1789)
- 22. März: Sir John Harvey, britischer General und Kolonialadministrator (
- 1778)
- 23. März: Heinrich Karl Ludwig Bardeleben, deutscher Jurist und Politiker (
- 1775)
- 5. April: Felix Fürst zu Schwarzenberg, österreichischer Politiker und Diplomat (
- 1800)
- 24. April: Leopold I., Großherzog von Baden (
- 1790)
- 23. Mai: Georg Jakob Strunz, deutscher Musiker und Komponist (
- 1783)
- 27. Mai: Georg Eduard Dohlhoff, Arzt und Medizinalrat (
- 1799)
- 4. Juni: James Pradier, französischer Bildhauer (
- 1790)
- 15. Juni: Friedrich Groos, deutscher Arzt und Philosoph (
- 1768)
- 21. Juni: Friedrich Fröbel, deutscher Pädagoge (
- 1782)
- 21. Juni: Friedrich Wilhelm August Fröbel, Pädagoge und Erziehungswissenschaftler (
- 1782)
- 29. Juni: Henry Clay, US-amerikanischer Außenminister (
- 1777)
- 15. August: Johan Gadolin, finnischer Chemiker (
- 1760)
- 27. September: Johann Andreas Schmeller, Germanist und bayerischer Sprachforscher (
- 1785)
- 13. Oktober: John Lloyd Stephens, Forschungsreisender, Amateurarchäologe, Autor, Anwalt und Diplomat (
- 1805)
- 15. Oktober: Friedrich Ludwig Jahn, deutscher Turnvater (
- 1778)
- 10. November: Gideon Mantell, englischer Arzt, Geologe und Paläontologe (
- 1790)
- 12. November: Adolph Schoder, württembergischer Politiker (
- 1817)
- 26. November: Aeneas Coffey, irischer Ingenieur (
- 1780)
- 27. November: Ada Lovelace, britische Mathematikerin (
- 1815)
- 15. Dezember: Józef Damse, polnischer Komponist (
- 1789) ko:1852년

Hufschmied

Ein Hufbeschlagsschmied umgangssprachlich auch Hufschmied genannt, ist ein Spezialist für die Pflege (das Auschneiden) und das Beschlagen von Pferdehufen mit Hufeisen. Die Hufeisen stellt er traditionell auch selbst im Schmiedeprozess her bzw passt sie der Form des Pferdehufes an. Die Arbeit beinhaltet auch die Behandlung verletzter und kranker Hufe.

Aufgabenbereich

Der traditionelle Aufgabenbereich des Hufschmieds ist der Beschlag von Pferdehufen mit Hufeisen. Dazu gehört auch die Zubereitung des Hufes für den Beschlag durch Ausschneiden und Raspeln des Horns. Bei Stellungsfehlern, Hufkrankheiten wie Hufrehe oder Hohle Wand wird der Schmied auch therapeutisch tätig, indem er durch das Anbringen spezieller Beschläge des Heilungsprozess unterstützt. Neben dem Beschlag bieten viele Hufschmiede heutzutage auch die Anpassung von Hufschuhen an, die entweder dauerhaft an den Huf geklebt werden oder wie ein Schuh für jeden Ausritt dem Pferd angezogen werden. Die Zahnpflege beim Pferd, die traditionell auch zum Aufgabenbereich des Hufschmiedes gehörte, wird mittlerweile vornehmlich von Tierärzten durchgeführt. Zu seinem Arbeitsgebiet gehört auch der Beschlag von Eseln und Maultieren. Bei Bedarf zählte in früheren Zeiten auch das Beschlagen von Rindern (Kühe, Bullen, Ochsen) mit sogenannten Klaueneisen zu seinen Tätigkeiten.

Ausbildung

Im Gegensatz zum Hufpfleger ist die Ausbildung des Hufschmieds in Deutschland gesetzlich geregelt: Der angehende Hufschmied benötigt eine Ausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf (in der Regel als Schlosser). Zunächst muss er ein einjähriges Praktikum bei einem staatlich geprüften Hufschmied machen. Danach wird er zur Aufnahmeprüfung bei einer staatlichen Lehrschmiede zugelassen, wo er nach Bestehen noch eine 4-5 monatige Ausbildung bezüglich von Fragen der Anatomie und Pferdekrankheiten macht. Am Ende steht dann die staatliche Hufbeschlagprüfung.

Siehe auch


- Hufschmid - alter Familienname Kategorie:Beruf

Links

[http://www.edhv.de/ Erster Deutscher Hufbeschlagschmiede-Verband e.V.]

Gettysburg

Die amerikanische Kleinstadt Gettysburg liegt im Adams County im Süden von Pennsylvania, nahe der Grenze zu Maryland, und hat vor allem durch die wichtige Schlacht im amerikanischen Bürgerkrieg landesweite Bekanntheit und darüber hinaus erlangt. In Gettysburg leben heute 7.490 Menschen (Stand 2000) und es wird jährlich von ungefähr 2 Millionen Menschen besucht.

Geschichte

Im Jahr 1786 legte James Gettys die Stadt an und nannte sie Gettystown. 1800 wurde sie Kreisstadt von Adams County und in Gettysburg umbenannt. Vom 1.-3. Juli 1863 wurde Gettysburg Schauplatz der entscheidenden Schlacht im amerikanischen Bürgerkrieg. Am 19. November des gleichen Jahres besuchte der damalige US-Präsident Abraham Lincoln zur Einweihung des neuen Friedhof kurzfristig Gettysburg und hielt am Ende der Zeremonie eine knapp dreiminütige Rede, geschrieben auf die Rückseite eines Briefumschlags, die heute als Gettysburg Address bekannt ist. Am 50. Jahrestag der Schlacht im Sommer 1913 feierten Veteranen in Gettysburg eine Verbrüderungszeremonie. Am 3. Juli 1938, dem 75. Jahrestag, besuchten US-Präsident Franklin Delano Roosevelt und schätzungsweise 250.000 Schaulustige Gettysburg, um das "Eternal Peace Light Memorial" einzuweihen. 1950 erwarb US-Präsident Dwight D. Eisenhower eine Farm in Gettysburg als Altersruhesitz. Dort wurde auch 1959 der damalige Sowjetchef Nikita Chruschtschow empfangen.

Weblinks


- [http://www.gettysburg.com/ Gettysburg.com]
- [http://www.gettysburgtimes.com/ Gettysburg Times]
- [http://www.gettysburgcvb.org/ Gettysburg Convention & Visitors Bureau] Kategorie:Ort in Pennsylvania

1840

Ereignisse


- Charles Wilkes gelangt an das nach ihm benannte Wilkes-Land und entdeckt sozusagen den Kontinent Antarktika
- Der Vertrag von Waitangi (Te Tiriti O Waitangi) wurde an 6. Februar 1840 bei Waitangi in der Bucht von Inseln, Neuseeland, unterzeichnet
- Mit dem Teilstück Mannheim: Heidelberg der Badischen Hauptbahn wird die erste Eisenbahnlinie in Baden eröffnet
- Die Stadt Sonneberg in Thüringen wird durch ein Großfeuer nahezu vollständig zerstört

Kultur


- 6. Januar: Uraufführung der Oper Le Drapier von Fromental Halévy in Paris
- 11. Februar: Uraufführung der Oper La fille du régiment (Die Regimentstochter) von Gaetano Donizetti an der Opéra-Comique in Paris
- 10. März: Uraufführung der Oper La Vestale von Saverio Mercadante am Teatro San Carlo in Neapel
- 10. April: Uraufführung der Oper Die Märtyrer von Gaetano Donizetti in Paris
- 8. August: Uraufführung der Oper Bátori Mária von Ferenc Erkel in Budapest
- 29. November: Uraufführung der Oper Saffo von Giovanni Pacini am Teatro San Carlo in Neapel
- 2. Dezember: Uraufführung der Oper La Favorita (Die Favoritin) von Gaetano Donizetti an der Grand Opéra Paris

Geboren


- 3. Januar: Damian de Veuster, Priester, Seliger († 1889)
- 3. Januar: Udo Pahl, Mitglied der Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä († 1889)
- 10. Januar: Louis-Nazaire Bégin, Erzbischof von Québec und Kardinal († 1925)
- 15. Januar: Eduard Locher, Schweizer Ingenieur, Erfinder und freier Unternehmer († 1910)
- 18. Januar: Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph († 1921)
- 18. Januar: Ernst Rudorff, deutscher Musiker, Kunstpädagoge und Naturschützer. († 1916)
- 23. Januar: Ernst Abbe, deutscher Astronom, Mathematiker, Physiker, Optiker († 1905)
- 2. Februar: Louis-Albert Bourgault-Ducoudray, französischer Komponist († 1910)
- 3. Februar: Otto Schmeil, deutscher Botaniker, Pädagoge und Fachbuchautor († 1942)
- 5. Februar: Hiram Maxim, US-amerikanisch-britischer Erfinder († 1916)
- 5. Februar: John Boyd Dunlop, Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur († 1921)
- 22. Februar: August Bebel, Führer der Arbeiterbewegung, sozialistischer Politiker († 1913)
- 23. Februar: Carl Menger, österreichischer Ökonom († 1921)
- 28. Februar: Henri Duveyrier, französischer Afrikareisender
- 4. März: Udo zu Stolberg-Wernigerode, Politiker und preußischer Staatsbeamter († 1910)
- 28. März: Eduard Schnitzer, Afrikaforscher († 1892)
- 31. März: Benjamin Baker, englischer Bauingenieur († 1907)
- 2. April: Émile Zola, französischer Schriftsteller und Journalist († 1902)
- 9. April: Wilhelm Exner, Präsident des österreichischen Gewerbevereins († 1931)
- 22. April: Odilon Redon, französischer Maler des Impressionismus († 1916)
- 27. April: Edward Whymper, englischer Bergsteiger († 1911)
- 29. April: Leopold Jacoby, deutscher sozialistischer Lyriker († 1895)
- 7. Mai: Pjotr Iljitsch Tschaikowski, russischer Komponist († 1893)
- 13. Mai: Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller († 1897)
- 28. Mai: Hans Makart, österreichischer Maler und Dekorationskünstler († 1884)
- 28. Mai: Johann Baptist Schneider, Generalvikar, Weihbischof († 1905)
- 30. Mai: Anton Fischer (Kardinal), von 1902 bis 1912 Erzbischof des Erzbistums Köln († 1912)
- 2. Juni: Thomas Hardy, britischer Schriftsteller († 1928)
- 8. Juni: Manuel José de Arriaga, portugiesischer Politiker († 1905)
- 9. Juni: Akaki Zereteli, georgischer Schriftsteller und Politiker († 1915)
- 12. Juni: Henri de Braekelaer, belgischer Maler († 1888)
- 18. Juni: Karl Klinke, preußischer Soldat (Pionier) († 1864)
- 24. Juni: Eugen Gutmann, deutscher Bankier († 1925)
- 12. Juli: Abraham Goldfaden, ukrainisch-jiddischer Schriftsteller († 1908)
- 14. Juli: Heinrich Schwenger, Baumeister († 1906)
- 19. Juli: José Manuel Balmaceda, chilenischer Politiker († 1891)
- 3. August: James Elton, englischer Afrikareisender und Reiseschriftsteller († 1877)
- 10. August: Károly Hornig, Erzbischof von Veszprém und Kardinal († 1917)
- 14. August: Richard von Krafft-Ebing, deutscher Psychiater und Gerichtsmediziner († 1902)
- 22. August: Thomas Johann Heinrich Mann, Lübecker Kaufmann († 1891)
- 21. September: Murad V., Sultan des Osmanischen Reiches († 1904)
- 27. September: Alfred Mahan, US-amerikanischer Admiral († 1914)
- 27. September: Alfred Thayer Mahan, US-amerikanischer Marineoffizier und -schriftsteller († 1914)
- 30. September: Johan Svendsen, norwegischer Komponist († 1911)
- 1. Oktober: Godfried Marschall, Generalvikar, Weihbischof († 1911)
- 4. Oktober: Viktor Knorre, russischer Astronom († 1919)
- 12. Oktober: Luigi Bodio, Italienischer Statistiker
- 14. Oktober: Friedrich Kohlrausch, Physiker († 1910)
- 14. Oktober: Paul Güßfeldt, deutscher Afrikareisender
- 15. Oktober: August Mau, deutscher Archäologe († 1909)
- 12. November: Auguste Rodin, französischer Bildhauer († 1917)
- 14. November: Claude Monet, französischer Maler des Impressionismus († 1926)
- 21. November: Kaiserin Victoria, preußische Königin und deutsche Kaiserin († 1901)
- 30. November: Wilhelm Erb, deutscher Neurologe († 1921)
- 7. Dezember: Hermann Goetz, deutscher Komponist († 1876)
- 29. Dezember: Felix Anton Dohrn, deutscher Zoologe († 1909)
- Chief Joseph, Häuptling der Nez Percé-Indianer († <